- Thomas Elsner

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Lake Manyara

Die Erholung wurde nur durch ein kurzes Mittagessen unterbrochen, da wir erst um 15:00 Uhr auf „Game Drive“ gehen wollten. Dies ist vollkommen normal, dass man nur Morgens und am Nachmittag auf Safari geht. Klar würde der Fahrer auch sonst auf Pirsch gehen, aber das würde ich auch nicht empfehlen und eine Erholungspause hat uns auch immer gut getan in dem kommenden Tagen. Aber zurück zum Lake Manyara. Dieser Ort wird gerne von Safari Touren auf dem Weg in die Serengeti als Zwischenstopp genutzt. Der Nationalpark Lake Manyara ist recht klein. In der Mitte ist ein Sodasee, der von Flamingos gerne besucht wird. Ähnlich wie am Lake Nakuru brüten aber die Vögel nicht hier und somit war es auch fraglich, ob wir Flamingos antreffen würden. Das Gebiet um den See ist, vergleichbar mit dem Lake Nakuru, dicht gewachsen und auch hier kann man zahlreiche Vögel antreffen. Oft liest man von den berühmtem „Baumlöwen“, die „gerne auf den Bäumen“ sitzen. Dies ist zwar kein Witz, aber Wilfred hat uns erklärt, dass die Löwen dann auf die Bäume gehen, wenn es ihnen am Boden zu viel Wasser hat.

Termitenhügel sieht man hier alle paar Meter. In Tarangire werden wir einige dann in rot sehen. Diese Hügel werden von einem Termitenvolk im Laufe von bis zu 50 Jahren gebaut. Die Entstehung hat uns Wilfred auch erklärt. Wenn ein neues Volk entsteht, so fliegen die aus und verlieren dann ihre Flügel und da, wo sie landen, da wird ein neues Zuhause gebaut. Dabei liegt ein Großteil unter der Erde.

Am Lake Manyara machen wir dann Halt an einer Aussichtsplattform.

Die beiden Bilder zeigen im  Hintergrund die Masse an Pelikane bzw. Flamingos, die sich am Lake Manyara aufhalten.

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