Ngorongoro Krater - Thomas Elsner

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Ngorongoro Krater

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Ngorongoro Krater

Am Morgen geht es dann zum Ngorongoro Krater. Hier ist der Aufenthalt nur für einen halben Tag möglich. Somit war unsere Planung, dass wir am späten Nachmittag im Krater sind und dann auch dort Mittag machen. Der Krater ist ein recht kleines Gebiet mit extrem hoher Tierdichte, da die auch nicht aus dem Krater herauskommen. Im Zentrum ist ein Salzsee.

Die Karte zeigt unsere Route aus der Serengeti. Man kann aber auch den "kleinen" Krater auf der Karte gut erkennen.

Der Krater ist etwa 16 x 20 km groß. Rund herum umgeben den Krater die hohen Felswände, die für die Tiere unüberwindbare Grenzen darstellen. Es gibt aber auch genug Nahrung.

Bekannt ist die der Krater für seine Nashörner und die recht hohe Löwendichte. Zumindest konnten wir ein Nashorn sehen, dass aber lieber schlief als sich für die Touristen in Pose zu setzen. Dafür haben wir ein paar andere "komische" Spezies entdeckt... Dazu aber gleich mehr.

Ich fand hier die Natur besonders interessant. Aus Sicht der Fotografie und der Tierbeobachtung sollte man u.U. lieber etwas anders planen. Die Touristendichte war extrem hoch ab Mittags. Außerdem sind die Tiere oft bis zum Nachmittag eher träge. Den Park mussten wir aber auch schon so gegen 17:30 Uhr wieder verlassen, da spätestens um 18:00 Uhr die Ranger die Tore schließen und dann muss man ggf,. lange warten, damit man wieder heraus kann und es kostet auch noch Strafe! ich könnte mir gut vorstellen, dass ein Besuch am Morgen, gleich, wenn der Park öffnet ggf. noch sinnvoll ist. Wer also hier einen Besuch plant, der sollte über einen weiteren Vormittag nachdenken.

Anbei ein paar Impressionen der Tierwelt.

Am Hippo-Pool war auch dieser Reiher, der aber die Nilpferde nicht zu stören schien.

Dann haben wir auch noch diese kleinen Löwen entdeckt, die sich erst mal einen Schluck Milch gegönnt haben!

Im Krater gibt es zwei Picknick Plätze, die nicht nur für uns als Ziel dienten. Unser Ziel war ein Platz an einem kleinen See, der auch viele Tiere anzieht.

Aber nicht alle Spezies ließen sich eindeutig zuordnen...

Unsere Lodge war die Sopa Lodge und sie  lag direkt am Rande des Kraters und liess keine Wünsche offen. Hier gab es auch immer warmes Wasser und Internet. So konnten wir erst mal Duschen und mit der Oma per Skype telefonieren. Um 18:45 sollte es dann einen Masai Tanz geben, den wir uns ansehen wollten... OK - er fing mit afrikanischer Pünktlichkeit dann um etwa 19:00 Uhr an.

Man sieht aus unserem Fenster auch schön den Regenwald. Am Morgen ist dann wieder dicker Nebel und man erkennt nichts.

Im Anschluß startet dann das Abendessen. Es gab extrem viel Auswahl!

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