Serengeti - Fahrt mit Panne - Thomas Elsner

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Serengeti - Fahrt mit Panne

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Fahrt in die Serengeti

Die Fahrt zur Serengeti geht erst mal auf einer guten Straße weiter und man kommt dann schon recht schnell zur Serengeti. Besser gesagt dem Ngronongoro Conservation Area. Damit ist man aber noch lange nicht da... Zuerst geht es durch das große Portal, wo Wilfred erst mal den Check-in erledigt.

Hier sieht man übrigens unseren Jeep. Der mit den beigen Radabdeckungen. Nur mal gut, dass der Wagen 2 Ersatzreifen hat - aber dazu gleich mehr. 2 Reservereifen ist die Standardausrüstung...

Im Ngorongoro Gebiet geht es durch den Regenwald, den man nicht unbedingt so neben der Serengeti erwarten würde. Die Wolken hängen hier tief und wir machen auch keinen Stopp am Aussichtspunt, von wo man normalerweise in der Krater sehen kann. Außer Nebel ist aber  nichts zu sehen. Vorbei geht es am Grab der Gzimek’s.

Vom Regenwald geht es dann über zu den Staubpisten, die man hier auch erwartet, wobei wir diese Strecken aus der Masai Mara ja schon kennen. Da ist es besser alle Scheiben zu schließen und nicht das Dach zu öffnen. Aber trotzdem schmeckt man den Staub in der Luft. Nur gut, dass wir genug Wasser im Jeep haben, was uns 4x4 Adventure bereitstellt. In unseren Jeep gibt es zum Fotografieren auch wieder Bohnensäcke. Die haben mir auch einen sehr guten Dienst erwiesen. Wobei man die Bohnensäcke aber auch anderwärtig einsetzen kann, wie das Bild zeigt. Wir erreichen gegen Mittag das Gate zur Serengeti. Hier haben wir einen kurzen Stopp für eine „biologische Pause“ und um auf den Aussichtspunkt zu gehen.

Dann geht es auch gleich weiter Non-Stopp zum Camp. Non-Stopp? – na zumindest war so der Plan. Ein platter Reifen hat uns dann aber auf dem „Highway" zu einer nicht ganz freiwilligen Rast gezwungen. Es hielt auch gleich ein zweiter Jeep, der uns geholfen hat. Dabei habe ich auch gleich noch Paul „die Autotür vor den Kopf geknallt"... Nicht ganz absichtlich... Da wurde schnell mit Wasser gekühlt.


Der Reifen war auch nicht mehr zu reparieren. Am nächsten Tag waren wir in einer kleinen Werkstatt, wo wir aber nicht die einzigen Kunden sein werden. Aber dazu kommen wir nachher noch mal genauer!!!

Dann noch unser erster Leopard auf dem Baum. Auch wenn er weit weg ist, so muss doch ein Beweisfoto gemacht werden, da ich schon in Kenia gerne mal einen Leopard auf einem Baum überhaupt nur gesehen hätte. Zu diesem Zeitpunkt war ja nicht abzusehen, dass unsere Reise unter dem Motto „Leopard" stehen soll!!!

(Aber man kann ihn erkennen!!! )


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