Serengeti - Teil 1 - Thomas Elsner

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Serengeti - Teil 1

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Kati Kati Camp

Hier werden wir freundlich empfangen und erst mal eingewiesen. Wir sind schließlich mitten in der Serengeti und da sollte man ein paar Regeln kennen. So werden wir ab Beginn der Dunkelheit immer begleitet. Warmes Wasser ist hier auch nicht normal. Das kennen wir aus der Masai Mara schon. Auch hier im Kati Kati Camp wird das Wasser extra erhitzt, damit wir duschen können. Kati Kati bedeutet übrigens „Zentral“. Das passt auch, da das Camp mittel in der Zentral-Serengeti liegt.

Das Camp hat nur 10 "Wohnzelte" und zwei große Essenzelte mit Bar. Dann noch weitere Zelte für die Fahrer, Angestellten und die Küche. Strom wird per Generator erzeugt und so lassen sich die Akkus laden. Unser Jeep hat aber auch einen 220V Anschluss und so kann man auch schon auf der Fahrt bei Bedarf "nachtanken".

Mittags gab es immer eine Kleinigkeit zu essen. Abends gab es dann immer mehrere Sachen zur Auswahl, die aber am Tisch serviert werden.

Hier mal das Zelt von hinten. Dies ist die Wasserversorgung. Der graue Sack wird dann am Abend nach der Safari mit warmem Wasser gefüllt und hochgezogen... dann kann die Dusche losgehen!




Serengeti

Wir sind noch nicht weit gefahren, da sitzt dieser Gepard neben der Straße und lässt sich eine Thompson Gazelle schmecken!

Wir bleiben eine ganze Zeit bei dem Geparden und sehen zu. Das Tier hat sogar zwischendurch Zeit für eine Pause, da keine Feinde kommen, wie z.B. Löwen oder Hyänen, die ihm die Beute abnehmen. Auch fühlt sich der Gepard nicht durch die Jeeps gestört. Dann geht es aber weiter für uns um noch mehr zu entdecken.

Meine Erfahrung mit Safari ist die, dass es immer was zu entdecken gibt. Manchmal hat man dabei mehr Glück als Andere, aber es wird nie langweilig.

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