Tarangire - Teil 3 - Thomas Elsner

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Tarangire - Teil 3

Berichte > Tansania

Tarangire Nationalpark

Diese Schildkröte "lief" plötzlich rechts neben dem Auto - dabei war der See auf der linken Seite.
Diese Termitenhügel sieht man auch in Trangiere alle paar Meter, wobei sie rot sind und nicht grau, wie in der Serengeti.

Zwei Wasserböcke, die am Wasser grasten und nur von diesem frechen Reiher gestört wurden.

Dann auch noch mal etwas Kritisches. Ich hatte ja von den beiden Leoparden am Morgen berichtet, die wir mir gerade mal 2 weiteren Jeeps weit über eine Stunde beobachten konnten und die sich auch durch uns nicht gestört fühlten. So konnten wir gegen Mittag und auch noch am Nachmittag beobachten, wie sich haufenweise Jeeps an der Straße sammelten und unter einem Baum hielten. Darauf hatte ein Leopard ein Warzenschwein abgelegt. Er soll, so andere Guides, auf einem Baum ca. 100 Meter entfernt in der Baumkrone sitzen, wobei wir ihn nicht ausmachen konnten. Worum es mir geht ist, dass möglicherweise der Leopard aber durch all die Autos derartig gestört war, dass er nicht mehr zu seiner Beute gegangen ist. Für ein geschwächtes Tier kann sowas negativ ausgehen.

Dann noch was aus dem Thema "Mensch und Natur", wobei ich ab dieser Stelle behaupten möchte, dass sich der Bock zumindest nicht gestört fühlt. Dieses Stück Gummi (?) wird der Springbock wohl nicht so einfach wieder loswerden. Aber wir wollen mal hoffen, dass es ihn bei den Damen besonders hervorhebt. Haben doch die Impalas bis zu 100 Weibchen ihn ihrer Herde (und keine Nebenbuhler)!

Was jetzt noch fehlt, das sind die Elefanten.

Der Tarangiere NP ist für die vielen Elefanten berühmt. Hier leben über 4000 Elefanten und es ist nicht schwer die Herden zu entdecken. Dabei bestehen die Herden aus den Muttertieren und den Jungtieren. Eine Leitkuh führt die Herde an und kennt auch den Weg. Wilfred erklärte uns, dass diese Leitkuh auch nach Jahren noch den Weg kennt und die Herde sicher leiten kann. Der Bulle trottet dann meist in einiger Entfernung hinter der Herde her.


Aber so einfach ins Camp zurück und "das War's" - na das geht da auch nicht. So lud uns Wilfred zum Abschluss noch zu einer Flasche Wein ein, die wir bei Sonnenuntergang genossen haben (aber nicht die ganze!).

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